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1925 Tosca

 

Die Chronik-Seiten der SEMPEROPER EDITION

1925    Tosca

Rollenübernahme der Tosca durch Meta Seinemeyer

 

 

Besetzung

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Meta Seinemeyer als Tosca mit Blumenstrauß und Ehrenschleife anlässlich ihres Debüts als festes Mitglied des Solistenensembles der Dresdner Staatsoper auf einer Künstlerfotographie.
Das Foto entstand am 6. April 1925

6. April 1925 
Giacomo Puccini Tosca

Dirigent: Fritz Busch

Tosca Meta Seinemeyer [Rollenübernahme der Tosca durch Meta Seinemeyer als festes Ensemblemitglied]
Cavaradossi: Karl Jank-Hoffmann
Scarpia: Friedrich Plaschke
Sacristan: Ludwig Ermold

 

Deutsche Stimme italienischer Schule

Die dreissigjährige Meta Seinemeyer entsprach in ihrem sängerischen Können als “eine deutsche Stimme mit italienischem Klang” (Thomas Voigt) sowie ihrer Bühnenerscheinung genau den künstlerischen Vorstellungen, die der Generalmusikdirektor Fritz Busch an den Aufbau eines jungen Sängerensembles für die Dresdner Staatsoper stellte und engagierte sie 1925 als Nachfolgerin für die von der Metropolitan Opera abgeworbenen Elisabeth Rethberg.
Mit der lyrisch-dramatischen Stimme der Seinemeyer hatte Fritz Busch die ideale Interpretin für die von ihm initierte Verdi-Renaissance gefunden.

Schon als Gastsolistin hatte die Sopranistin einen nachhaltigen Eindruck beim Dresdner Opernpublikum hinterlassen: 
Auf Empfehlung von Fritz Busch hatte sie im November 1924 die Partie der Margarete in “Fausts Verdammnis” von Hector Berlioz als “Last-Minute-Ersatz” für die erkrankte Elisa Stünzner übernommen.
Gastweise sang sie anschließend die Agathe im “Freischütz” [13. Januar], die Eva in den “Meistersingern” [17. Januar], die Pamina in der “Zauberflöte” [21. Januar], die Rosalinde in der “Fledermaus” [22. Januar], die Elsa in “Lohengrin” [28. Januar] sowie die Maddalena in der Dresdner Erstaufführung von Giordanos “Andrea Chénier” [31. Januar] .

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Zwei Monate nach dem frühen Tod Meta Seinemeyers würdigte auch die Schallplattenfirma “PARLOPHON” die Dresdner Sopranistin auf dem Titel ihres aktualisierten Kundenkataloges vom Oktober 1929, der mit vielen der von ihr in der Semperoper gesungenen Partien aufwartete.
Dokument: Collection Jens Uwe Völmecke

Als festes Ensemblemitglied übernahm sie bis zu ihrem frühen Tod 1929 folgende Partien:
Maddalena in “Andrea Chénier” · Mimi in “La Boheme” · Aida · Tosca · Klingsors Blumenmädchen in “Parsifal” . Sieglinde in Walküre · Desdemona in “Othello” · Pamina in der “Zauberflöte” · Agathe im “Freischütz” · Elsa im “Lohengrin” · Herzogin von Parma in “Doktor Faust” · Senta im “Fliegenden Holländer” · Saffi im “Zigeunerbaron” · Elisabeth im “Tannhäuser” · Amalia im “Maskenball” · Santuzza in “Cavalleria Rusticana” · Martha im “Evangelimann” · Rosalinde in der “Fledermaus” · Leonora im “Trobadour” · Ariadne · Leonora in “Die Macht des Schicksals” ·  Rosina in “Figaros Hochzeit” · Marschallin im “Rosenkavalier” · Fiordiligi in “Cosi fan tutte” · Helena in “Die ägyptische Helena” · Manon in “Manon Lescaut” · Gräfin Ludmilla in “Die Weiberverschwörung” · Margiana in “Der Barbier von Bagdad” · Lisa in “Pique Dame”.
Sie sang die Sopranpartien in Beethovens 9. Sinfonie und in Mozarts “Requiem” sowie Schubert- und Mahler-Lieder.
Die Vorstellung von “Die Macht des Schicksals” am 22. Juni 1929 sagte Meta Seinemeyer aus gesundheitlichen Gründen ab.  Am 19. August 1929 erlag die grandiose Sängerin in Dresden ihrem Blutkrebsleiden.

 

Grammophonaufnahmen

Meta Seinemeyer als Tosca

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Meta Seinemeyer als Tosca
Foto: SLUB-Deutsche Fotothek-Ursula Richter

Giacomo Puccini
Aus: Tosca
Vissi d’arte
Orchester der Berliner Staatsoper
Dirigent: Frieder Weissmann
PARLOPHON P.984  Matr.-Nr.: 2-20850
Aufnahmejahr 1928
Collection: Dr. Jens Uwe Völmecke

 

 

 

 

Aus: Tosca
Cantate (Singt vereint in vollen Chören)
Orchester und Chor der Berliner Staatsoper
Dirigent: Frieder Weissmann
PARLOPHON  P.984  Matr.-Nr.: 2-20849
Aufnahmejahr 1928
Collection: Dr. Jens Uwe Völmecke

 

Dresdner Opernaufführungen mit Meta Seinemeyer

  Giordano: ANDREA CHÉNIER  31. Januar 1925
    Puccini: TOSCA  6. April 1925
  Wagner: WALKÜRE  18. April 1925
  Verdi: OTHELLO  26. April 1925
   Busoni: DOKTOR FAUST  [Uraufführung] 21. Mai 1925
 Wagner:  TANNHÄUSER  28. Juni 1925
  Verdi: DIE MACHT DES SCHICKSALS  20. März 1926
  Mozart: DIE HOCHZEIT DES FIGARO  3. Oktober 1926
  Mozart: COSI FAN TUTTE  27. September 1927
  Puccini:
MANON LESCAUT  12. September 1928
  Cornelius: DER BARBIER VON BAGDAD  17. Dezember 1928
  Tschaikowski: PIQUE DAME  26. Januar 1929

META SEINEMEYER
FRITZ BUSCH
DRESDNER OPERNCHRONIK 1922-1933


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und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

1926 Die Hochzeit des Figaro Seinemeyer

 

Die Chronik-Seiten der SEMPEROPER EDITION

1926   Die Hochzeit des Figaro

 

 

Besetzung

Wolfgang Amadeus Mozart  Die Hochzeit des Figaro
• 3. Oktober 1926  Neueinstudierung 

Dirigent: Fritz Busch
Regie: O. Krauß
Bühnenbild: A. Mahnke
Kostüme: L. Fanto

Gräfin: Meta Seinemeyer
Graf Almaviva: Robert Burg
Susanna: Liesel von Schuch
Figaro: Ludwig Ermold

 

Rollenfoto

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Meta Seinemeyer als Gräfin in “Figaros Hochzeit”
Foto: Collection Dr. Jens Uwe Völmecke – Ursula Richter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grammophonaufnahme

Fritz Busch und die Staatskapelle Dresden

Label-Busch-Figaros-Hochzeit-1923-for-webWolfgang Amadeus Mozart
Aus Die Hochzeit des Figaro
Ouvertüre
Dirigent: Fritz Busch
Staatskapelle Dresden
Mechanische Trichter-Aufnahme: 8. und 9. Juni 1923 in Weber’s Hotel in dresden
DEUTSCHE GRAMMOPHON GESELLSCHAFT   B. 20172 /69614 / 65861

 

 


 

Dresdner Opernaufführungen mit Meta Seinemeyer

  Giordano: ANDREA CHÉNIER 31. Januar 1925
  Puccini: TOSCA 6. April 1925
  Wagner: WALKÜRE 18. April 1925
  Verdi: OTHELLO 26. April 1925
   Busoni: DOKTOR FAUST [Uraufführung] 21. Mai 1925
 Wagner:  TANNHÄUSER  28. Juni 1925
  Verdi: DIE MACHT DES SCHICKSALS 20. März 1926
      Mozart: DIE HOCHZEIT DES FIGARO 3. Oktober 1926
   Mozart: COSI FAN TUTTE 27. September 1927
   Puccini:
MANON LESCAUT 12. September 1928
   Cornelius: DER BARBIER VON BAGDAD 17. Dezember 1928
   Tschaikowski: PIQUE DAME 26. Januar 1929

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FRITZ BUSCH
DRESDNER OPERNCHRONIK 1922-1933


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Seinemeyer

 

Die Chronik-Seiten der SEMPEROPER EDITION

Meta Seinemeyer

 

 

Seinemeyer-1926-for-web

Meta Seinemeyer als Mitglied des Dresdner Solsitenensembles auf einer Autogrammpostkarte

 

 

 

Meta Seinemeyer war erst dreißig Jahre alt, als der Dresdner Generalmusikdirektor Fritz Busch die begabte Sopranistin im Interesse seiner geplanten Verjüngung des Solistenensembles nach Dresden holte und dort künstlerisch weiter förderte.

Die musisch begabte Tochter eines Kriminalkommissars wurde am 5. September 1895 in Berlin geboren und absolvierte das Stern’sche Konservatorium, an dem Nikolaus Rothmühl ihr Gesangslehrer war.

1918 gab Meta Seinemeyer ihr Debüt in der Titelrolle von Offenbachs Operette “Die schöne Helena” am Opernhaus in Berlin-Charlottenburg (der Vorläuferinstitution der heutigen Deutschen Oper Berlin) und gehörte dem Ensemble bis zu ihrem Wechsel an die Dresdner Staatsoper an.

Die Seinemeyer entsprach in ihrem sängerischen Können als “eine deutsche Stimme mit italienischem Klang” (Thomas Voigt) sowie ihrer Bühnenerscheinung genau seinen künstlerischen Vorstellungen und engagierte sie 1925 als Nachfolgerin für die von der Metropolitan Opera abgeworbenen Elisabeth Rethberg.

Mit der lyrisch-dramatischen Stimme der Seinemeyer hatte Fritz Busch die ideale Interpretin für die von ihm initierte Verdi-Renaissance gefunden.

Schon als Gastsolistin hatte die Sopranistin einen nachhaltigen Eindruck beim Dresdner Opernpublikum hinterlassen:
Auf Wunsch von Fritz Busch hatte sie am 29, November 1924 die Partie der Margarete in “Fausts Verdammnis” von Hector Berlioz als “Last-Minute-Ersatz” für die erkrankte Elisa Stünzner übernommen.
Gastweise sang sie anschließend die Agathe im “Freischütz” [13. Januar 1925], die Eva in den “Meistersingern” [17. Januar 1925], die Pamina in der “Zauberflöte” [21. Januar 1925], die Rosalinde in der “Fledermaus” [22. Januar 1925], die Elsa in “Lohengrin” [28. Januar 1925] sowie die Maddalena in der Dresdner Erstaufführung von Giordanos “Andrea Chénier” [31. Januar 1925] .

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Zwei Monate nach dem frühen Tod Meta Seinemeyers würdigte auch die Schallplattenfirma “PARLOPHON” die Dresdner Sopranistin auf dem Titel ihres aktualisierten Kundenkataloges vom Oktober 1929, der mit vielen der von ihr in der Semperoper gesungenen Partien aufwartete.
Dokument: Collection Dr. Jens Uwe Völmecke

Als festes Ensemblemitglied übernahm sie bis zu ihrem frühen Tod 1929 folgende Partien:
Maddalena in “Andrea Chénier” [31.Januar 1925] · Mimi in “La Boheme” · Aida · Tosca · Klingsors Blumenmädchen in “Parsifal” . Sieglinde in Walküre · Desdemona in “Othello” · Pamina in der “Zauberflöte” · Agathe im “Freischütz” · Elsa im “Lohengrin” · Herzogin von Parma in ”Doktor Faust” · Senta im “Fliegenden Holländer” · Saffi im “Zigeunerbaron” · Elisabeth im “Tannhäuser” · Amalia im “Maskenball” · Santuzza in “Cavalleria Rusticana” · Martha im “Evangelimann” · Rosalinde in der “Fledermaus” · Leonora im “Trobadour” · Ariadne · Leonora in “Die Macht des Schicksals” ·  Rosina in “Figaros Hochzeit” [3. Oktober 1926] · Marschallin im “Rosenkavalier” · Fiordiligi in “Cosi fan tutte” · Helena in “Die ägyptische Helena” · Manon in “Manon Lescaut” · Gräfin Ludmilla in “Die Weiberverschwörung” · Margiana in “Der Barbier von Bagdad” · Lisa in “Pique Dame”.

In den Konzerten der Staatskapelle Dresden sang sie die Sopranpartien in Beethovens 9. Sinfonie und in Mozarts “Requiem” sowie Schubert- und Mahler-Lieder.

Die Vorstellung von “Die Macht des Schicksals” am 22. Juni 1929 sagte Meta Seinemeyer aus gesundheitlichen Gründen ab. 
Am 19. August 1929 erlag die grandiose Sängerin dreiunddreißigjährig in Dresden ihrem Blutkrebsleiden.

Nur wenige Stunden vor ihrem Tod hatte sie den Dirigenten Frieder Weissmann geheiratet.

Als Nachfolgerin für Meta Seinemeyer verpflichtete Fritz Busch die junge Sopranistin Maria Cebotari.

 

Dresdner Opernaufführungen mit Meta Seinemeyer

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Meta Seinemeyer auf dem Dresdner Theaterplatz in Höhe des Italienischen Dörfchens.
Das zweistöckige helle Gebäude ist das Hotel Bellevue, in dem die Sopranistin logierte.

  Giordano:  ANDREA CHÉNIER  31. Januar 1925
  Puccini:   TOSCA  6. April 1925
  Wagner:  WALKÜRE  18. April 1925
  Verdi:  OTHELLO  26. April 1925
   Busoni:  DOKTOR FAUST  [Uraufführung]  21. Mai 1925
 Wagner:  TANNHÄUSER  28. Juni 1925
  Verdi: DIE MACHT DES SCHICKSALS   20. März 1926
   Mozart: DIE HOCHZEIT DES FIGARO   3. Oktober 1926
   Mozart:  COSI FAN TUTTE  27. September 1927
   Puccini:  MANON LESCAUT  12. September 1928
   Cornelius:  DER BARBIER VON BAGDAD  17. Dezember 1928
   Tschaikowski: PIQUE DAME  26. Januar 1929

 

 

 

 

 

 



Weitere Sänger der Ära Busch

→  ERNA BERGER
→  MARIA CEBOTARI
  RICHARD TAUBER

 

Link-Tipp

»   Homepage META SEINEMEYER

1925 Andrea Chenier

 

Die Chronik-Seiten der SEMPEROPER EDITION

1925    Andrea Chénier

 

Besetzung

Umberto Giordano  Andrea Chénier
Dresdner Erstaufführung · 31. Januar 1925

Dirigent: Fritz Busch
Regie: Georg Toller

Chénier: Lautsprechersymbol-klein-1Tino Pattiera
Maddalena: Lautsprechersymbol-klein-1Meta Seinemeyer
Gérard: Friedrich Plaschke
Gräfin di Coigny: Helene Jung
Bersi: Adelma von Tinty
Roucher: Willy Bader
Matthieu: Ludwig Ermold
Madelon: Elfriede Haberkorn
Incroyable: Hanns Lange
Pietro Fléville: Rudolf Schmalnauer
Abt:
Ludwig Eybisch
Schmidt: Robert Büssel
Major-domo: Wilhelm Moy
Dumas: Heinrich Hermanns
Öffentliche Ankläger: Julius Puttlitz und Paul Schöffler
Filandro Farinelli: Rolf Schroeder

Die Maddalena in Giordanos Oper “Andrea Chenier” wurde anlässlich ihrer Dresdner Erstaufführung zur ersten eigenen Rolle Meta Seinemeyers am Dresdner Opernhaus. Für ihre gesangliche und darstellerische Leistung der Maddalena erntete sie auch begeistertes Lob vom Komponisten selbst, der im Publikum anwesend war.

 

Grammophonaufnahmen

Meta Seinemeyer als Maddalena

Umberto Giordano
Aus: Andrea Chénier
La mamma morta (Arie der Maddalena)
Orchester der Berliner Staatsoper
Dirigent: Frieder Weissmann
PARLOPHON  P.9843  Matr.-Nr.: 2-20852
Aufnahmejahr 1928
Cellection: Dr. Jens Uwe Völmecke

 

Tino Pettiera als Chénier und Meta Seinemeyer als Maddalena

Umberto Giordano
Aus: Andrea Chénier
Du kommst daher (Duett Chénier – Maddalena)
Orchester der Berliner Staatsoper
Dirigent: Frieder Weissmann
PARLOPHON  P.9028  Matr.-Nr.: 2-8938/9
Aufnahmejahr 1926
Cellection: Dr. Jens Uwe Völmecke

 

Dresdner Opernaufführungen mit Meta Seinemeyer

    Giordano: ANDREA CHÉNIER 31. Januar 1925
  Puccini: TOSCA  6. April 1925
  Wagner: WALKÜRE  18. April 1925
  Verdi: OTHELLO  26. April 1925
  Busoni: DOKTOR FAUST  [Uraufführung] 21. Mai 1925
 Wagner:  TANNHÄUSER  28. Juni 1925
  Verdi: DIE MACHT DES SCHICKSALS  20. März 1926
   Mozart: DIE HOCHZEIT DES FIGARO  3. Oktober 1926
→   Mozart: COSI FAN TUTTE  27. September 1927
   Puccini:
MANON LESCAUT  12. September 1928
   Cornelius: DER BARBIER VON BAGDAD  17. Dezember 1928
   Tschaikowski: PIQUE DAME  26. Januar 1929

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FRITZ BUSCH
DRESDNER OPERNCHRONIK 1922-1933


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Fritz Busch und Sächsische Staatsoper Dresden

 

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Fritz Busch and Dresden [4/15]

In search of great voices

 

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The Ensemble of the Dresden State Opera with Fritz Busch (on stage – second row center)
The adaption of Eva Plaschke von der Osten, 1927

 

Page content

“Like a dog”
All the very finest people
In search of great voices
The Dresden Opera Schedule

 

“Like a dog”

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Fritz Busch with the opera singers  Eva Plaschke von der Osten, Irma Tervani, Hanns Lange and  Souffleur Michael Steinmann

His job was very demanding. “I leave the opera only when I go to bed“, he said and, in a personal confrontation after the disaster of 1933, even Posse, the district art warden of the NSDAP (Nazi Party) who participated decisively in Busch’s dismissal, had to concede to him that he had worked “like a dog“.
Records show that in the 1925/26 season Busch conducted no fewer than 104 opera performances, including several Dresden first performances, world premieres and four new productions of repertory operas. In addition, he conducted eleven subscription concerts (with a public final rehearsal in each case) and two special concerts.
On top of that came rehearsals with the singers and with the orchestra, the reading of numerous scores that had been sent in, the study of new works and the fulfilment of all his administrative obligations.
In a petition to the directors, Busch pointed out that the burden of work threatened to overtax his physical and emotional strength permanently.
In 1928 his health did in fact break down, but very little changed. In 1930/31 he conducted 98 opera performances, including nine new productions and the adoption into the daily repertoire of two works, the premieres of which Pfitzner and Strauss conducted. (These figures exceed by far the obligations music directors are willing to accept nowadays.)
The offers he received to take over artistic responsibility under far more favourable conditions at the State Operas in Vienna and Berlin and with the Gewandhaus Orchestra in Leipzig must sometimes have been greatly tempting to him. Busch nevertheless remained loyal to Dresden.

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Fritz Busch’s notebook occupation considerations


All the very finest people

Fritz Busch had everything fully under control, from the engagement of guest conductors, stage directors and set designers down to checking the evening’s takings. He engaged personalities like Strauss, Pfitzner and Stravinsky for guest appearances, had Erhardt, Gielen, Mora, Toller and Dobrowen produce operas and got Slevogt and Kokoschka in to do the stage design – all top-ranking men. When he was not conducting himself, he frequently attended the performances as a critical observer, and his performance reports (with conclusions) leave nothing to be desired as regards clarity. He was particularly interested in preserving the special sound of the Staatskapelle. The orchestra was obviously equal to every difficulty and went along with his concert and opera planning with unequalled flexibility and stylistic authenticity; he saw in it the basis of all his work. In order to ensure that it would continue developing, he supported the founding of an affiliated orchestra school to further the practical training – if possible by members of the orchestra – of the junior musicians in his charge. Whenever he had the time, he played chamber music with musicians of the orchestra in the “Tonkünstlerverein”. He set high artistic and personal standards at auditions and frequently accompanied the nominees himself. Almost in accordance with the church choir regulations of 1548, he was a true “taskmaster” who demanded discipline in the execution of duties and asserted his will uncompromisingly, but he also knew how to use humour and affability to create a relaxed atmosphere.
He formulated his ideal as follows: “There is nothing more gratifying for the observer than a conductor who enjoys not only his musicians’ highest respect but also their love.”

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Das Dresdner Opernensemble zur Zeit des Amtsantrittes von Fritz Busch, dargestellt auf einer Anschlagtafel im Opernhaus
Irma Tervani – Ottilie Lattermann – Robert Burg- Curt Taucher – Friedrich Plaschke – Hans Rüdiger – Ludwig Ermold
Richard Tauber – Dr. Waldemar Staegemann – Helena Forti – Karl Scheidemantel – Eva von Osten – ? – ? –
Elisabeth Rethberg – Robert Büssel – Charlotte ? – Elisa Stünzner – Grete Merrem-Nikisch – Tino Pattiera – ?

 

In search of great voices

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Maria Cebotari in the role of Mimi on a Dresden cast photo

Busch also devoted a great deal of his attention to the ensemble of soloists, auditioning over 6,000 singers whilst in Dresden. Here too, he set high standards and applied them uncompromisingly. The final result was a large solo ensemble that compared with the best in the world. He attentively followed his singers’ development, in many cases making notes of their progress over a period of several years. He gave them new roles systematically to promote their growth, and he would meet the protagonists in his room for a rehearsal before every performance under his direction. “Even when it was twentieth in the repertoire, we all had to come to him and go through the whole opera once again … sloppiness could never take hold in such a regimen,” recollected Erna Berger.
When Maria Cebotari, whom he had discovered, made her debut in the part of Mimi, he gave her an optimal start by appearing at the rostrum himself, although he had never before conducted La Bohème in Dresden.

  Maria Cebotari in the role of Mimi

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“The new ones too”

Busch,-Fritz,-im-Arbeitszimmer,-Busch-Archiv-for-webIn addition to making selections from the enormous repertoire of up to 75 works ranging from Mozart to Wagner, Lortzing to Johann Strauss and Rossini to Bizet, Busch liked to introduce unexpected items when planning the opera seasons. In the field of contemporary works, he presented over 20 world premieres, among them Hindemith’s Cardillac, Weill’s Protagonist, Busoni’s Doktor Faust and Schoeck’s Penthesilea, as well as important German first performances like Puccini’s Turandot and Dresden first performances of some 30 contemporary operas. A second innovative aspect in his programmes was carrying on Dresden’s Strauss tradition, which under his baton climaxed in the world premieres of Intermezzo and Die ägyptische Helena as well as a celebrated new production of Ariadne auf Naxos. He also promoted Russian opera with productions ranging from Boris Godunov, Khovanshchina and The Queen of Spades (Stravinsky claimed the latter was the best he had ever seen) to Petrushka. Busch additionally focused on the works of Verdi in highly successful productions which caused a stir far beyond Dresden. While Falstaff, Don Carlos, Otello, Il Trovatore, Un Ballo in Maschera and Rigoletto were regarded as exemplary, Busch’s presentation of La Forza del Destino was nothing short of sensational and greatly contributed to the opera’s international popularity. Toscanini, who had never been successful with the work in Italy, travelled to Dresden just to experience the production (but because of Meta Seinemeyer’s sudden indisposition he had to make do with Don Giovanni instead, finding even there ample food for discussion with Busch).

MORE DETAILS ABOUT THE PRODUCTIONS
(currently only avaiable in German)
Hindemith “Cardillac”
Puccini “La Bohéme”
Weill “Der Protagonist”
Krenek: “Jonny spielt auf”

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Fritz Busch • A multimedia portrait of a music-maker

  1/15    Introduction
→  2/15    The Busch Family
→  3/15    “He is the right one!”
    4/15   
In search of great voices
  5/15    Staatskapelle concerts
  6/15    Correspondence between Richard Strauss and Fritz Busch [only in German]
  7/15    First concert tours
  8/15    First Gramophone recordings 1923  “Played into the horn”

  9/15    In Front of a microphone for the first time 1926
10/15   “On Air!”
11/15    Cinema film with photographic sound “Fritz Busch conducts Richard Wagner”
12/15    “Over!”
13/15    Only as a guest
14/15    Welcome home: Sinopoli’s “homage”
15/15    FACTS AND FIGURES The Busch era  [only in German]
CONTENTS OF THE MULTIMEDIA BOX “Fritz Busch” Vol. 30

 

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Fritz Busch Rundfunkarbeit

 

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Fritz Busch and Dresden [10/15]

On Air!

 

 

“Attention – attention! …”

 

Fritz Busch, the Dresden Staatskapelle and broadcasting

Sender Dresden Kreuzkirche Sender www

The aerial for the Dresden station was stretched between the tower of the Kreuzkirche and the tower of the town hall (r.).

Busch’s broadcasting activities in Dresden have so far largely gone unnoticed. He himself reported on them to Arthur Tröber at the end of March 1933, trusting that Tröber would use the information in his “interest and to reveal the truth”. Here too, Busch was attempting to invalidate the claims of his adversaries that he had been primarily interested in gaining financial advantages for himself.

Busch went on to mention broadcasts of Mahler’s Eighth Symphony and Bruckner’s Fourth Symphony from the Semperoper (Busch’s last Dresden concert on February 17, 1933), and of Gluck’s Iphigenia from the Festspielhaus in Hellerau near Dresden.

There must however have been far more projects than just the ones he named since, as he wrote, he had “conducted all the operas broadcast from the Semperoper in Dresden free of charge” and had done what he could to secure additional payments for the musicians, to which they were not entitled for contractual reasons.
Busch stated that for the Symphony of a Thousand he was paid a fee of 400 marks, which he had as a matter of fact shared with a répétiteur. It is regrettable that it was still not possible to record all those live radio broadcasts; they would have given us more insight into Fritz Busch’s operatic and concert activities.
  more details [sorry: only in German]

 

“Europawide transmission”

Anzeige-Berlin-Brahms-for-webOn February 25, 1931, the Staatskapelle under principal conductor Fritz Busch gave a guest performance at the Philharmonie in Bernburger Strasse in Berlin.
The local papers reported the event in detail. The Vossische Zeitung even compared the event with the orchestra’s earlier guest performances under Ernst von Schuch and Richard Strauss.
The significance of the concert extended beyond the immediate region, with “Deutscher Rundfunk” broadcasting it via its transmitters in Berlin, Magdeburg and Königs Wusterhausen, so that the concert could be received in other countries as well.

The management of the “Reichsrundfunkgesellschaft” had at an early stage provided for Europewide transmissions of special events and also for preserving the musical broadcasts for posterity.
The sensational guest performance of Arturo Toscanini and the New York Philharmonic on May 28, 1930 at the Philharmonie in Berlin had for example not only been available to a worldwide audience over the radio antennas, but was also recorded, archived and catalogued.
That unique sound document of broadcasting history has been lost. All that remains of it is an entry in the first catalogue of the “Reichsrundfunkgesellschaft sound recordings”.

 

Brahms-Platte-for-webJohannes Brahms
Symphony no. 2 in D major op. 7
II.  Adagio non troppo
Staatskapelle of Dresden
Conducted by Fritz Busch
Performed at the Philharmonie
in Bernburger Strasse in Berlin
Date: Wednesday, February 25, 1931 at 7.30 p.m.
Source: Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)

 

The case of the Dresden Staatskapelle’s guest appearance nine months later is slightly different. Although the first part of the concert has been lost, the recording of its climax, Johannes Brahms’s Second Symphony, has survived. Several issues arise concerning that memorable recording, one of them being the fact that it does not appear in the otherwise very meticulously kept recording register of the “Reichsrundfunkgesellschaft”. It was never officially catalogued. So what had happened?

 

On Wednesday, February 25, 1931, Busch gave a guest performance with the Staatskapelle of Dresden at the Philharmonie in Bernburger Strasse in Berlin for the first time in six years. The programme comprised Beethoven’s “Fourth Symphony”, Mozart’s “Piano Concerto in F major” K459 (Mieczyslaw Horszowski) and Brahms’s “Second Symphony”. The photo shows Fritz Busch and the Staatskapelle immediately before the radio transmission from Berlin.
The Reisz microphone can be seen in the middle.
Photos: Max-Reger-Institut – BrüderBuschArchiv

 

A experimental phase

Broadcasting was still in an experimental phase in 1931, but the signs of the times had been recognized. In the long run, radio would not be able to survive by broadcasting only commercial recordings.
The “Reichsrundfunkgesellschaft” was working at full steam to build up an archive of its own recordings.
Shellac discs were still the only available recording medium.
Recording smaller pieces of three to four minutes’ playing time was no big problem, but long works like operas, symphonies or radio plays presented difficulties and for many years they continued to be transmitted live, either from the broadcasting studios or from public concert venues.
The plan was to have equipment running in the background to record the event directly and enable works to be rebroadcast at a later stage, but a means had to be devised by which music could be played back without breaks occasioned by turning discs over or changing from one disc to another.

MIRAG-Plattemschneider-for-web

The MIRAG recording studio in Leipzig with two wax disc cutters for continuous recording. The radio matrices of the Brahms symphony are not labelled, merely bearing engraved numbers. In order to not to have to change them so often, the matrices ran at the then very slow speed of 33 rpm. The stylus began in the middle and worked towards the edge.

78 rpm shellac discs and the recording waxes used to produce them had a maximum recording capacity of four and a half minutes per side. An “overlap area” was introduced relatively early to ensure a smooth transition. That meant that the last 30 seconds of one side of a disc were repeated at the beginning of the next side. To achieve this, two disc cutters were used, the second being switched in shortly before the first reached the end of a disc, so that both machines recorded the same audio signal for a short time. The process was repeated until the complete work had been recorded. Playback involved using a similar procedure with two record players. It rested with the broadcasting technician to switch over from machine “A” to machine “B” at the most favourable point in both overlap areas. It was a laborious and above all very hit-and-miss method, since overmodulating, careless handling of the warmed wax disc or the slightest flaw in it sufficed to ruin to the whole recording. Other than in the case of commercial recordings, which did without an overlap area, it would not have been possible to silently replace only one side of a disc with a new recording without interrupting the flow of the music and destroying the atmosphere it had created. Was it worth the risk for such important events as an appearance of the Dresden Staatskapelle? Solutions were sought feverishly. For a short time, it was believed that the answer lay in the cinema film, the supposed rival of radio broadcasting.

The Film-Kurier of July 20, 1928 reported on the merger of the German sound-film industry into the “Ton-Bild-Syndikat”, which became known as TOBIS. Important representatives of commerce, industry and culture as well as ministerial counsellor Gieseke from the “Reichsrundfunkgesellschaft” took part in the negotiations. It would be interesting to investigate whether the “Reichsrundfunkgesellschaft” had shares in TOBIS. They were in any case interconnected and the RRG probably had access to the various sound-film recording processes controlled and marketed by TOBIS.

At that time, the film industry worked with a picture camera and a sound camera in combination. The latter device converted the amplified audio signal into a light signal, which it recorded on a separate film. The picture and sound were synchronized and copied onto a single film in a subsequent process. The question was whether this method of recording sound could be used in broadcasting. The advantage was that a reel of film allowed an uninterrupted recording time of ten minutes – more than double that of the conventional disc recording process.

Converting to the system would have farreaching consequences, however. Every radio station would have to be fitted out with sound-film equipment which, as film magazines never tired of reporting, required considerable technical and financial resources. The licences for the use of sound-film projectors were hugely expensive and the industry was not open to negotiation. The press itself spoke of a “sound-film war”. Many cinemas could not afford the expense of changing over to sound film. Faced with the threat of enormous financial losses, the film companies themselves had to find a transitional solution. They transferred the film soundtracks onto outsized discs with a diameter of 40 centimetres (about 16 inches). In order to be able to hold the soundtrack of a whole reel of film, those discs ran at a speed of 33 rpm. Was the concert captured on film cameras too, then?

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Advertisements for “Needle Sound” record players, manufacturers in Saxonia, 1929

The live recording of Johannes Brahms’s Second Symphony with the Dresden Staatskapelle under Fritz Busch of February 25, 1931 uses that system. The four discs with a speed of 33 rpm and a diameter of 40 cm are today in the “Deutsche Rundfunkarchiv” in Wiesbaden.
That “Needle Sound” system was extremely shortlived. Common occurrences like an error in the synchronization of film projector and record player, the loss of film footage caused by splicing each time the film broke or a flaw on the disc surface all had fatal effects on the cinema experience and tended to provoke involuntary laughter. Besides, the sound quality was unsatisfactory, dynamic modulation being severely reduced by the slow speed. The tone sounded flat and dull and dialogue was hardly intelligible due to the low volume.

It was presumably those deficiencies which caused that live recording of the Staatskapelle concert to be omitted from the production catalogue of the RRG. The greatly increased noise level brought about by the slow rotation speed makes the opening pianissimo bars of the symphony hardly perceptible, and they would probably have been completely inaudible in a radio transmission. Modern technology has allowed us to alleviate that shortcoming to a considerable extent. Whatever its quality, the recording remains a historic document, being one of the earliest examples in the world of a concert event recorded live and presenting all music-lovers with a poignant and emotional musical moment, an echo from a bygone era.

Jens-Uwe Völmecke

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Fritz Busch • A multimedia portrait of a music-maker

→  1/15    Introduction
→  2/15    The Busch Family
→  3/15    “He is the right one!”
→  4/15    In search of great voices
→  5/15    Staatskapelle concerts
→  6/15    Correspondence between Richard Strauss and Fritz Busch [only in German]
→  7/15    First concert tours
→  8/15    First Gramophone recordings 1923  “Played into the horn”

→  9/15    In Front of a microphone for the first time 1926
   10/15   “On Air!”
11/15    Cinema film with photographic sound “Fritz Busch conducts Richard Wagner”
12/15    “Over!”
13/15    Only as a guest
14/15    Welcome home: Sinopoli’s “homage”
15/15    FACTS AND FIGURES The Busch era  [only in German]
CONTENTS OF THE MULTIMEDIA BOX “Fritz Busch” Vol. 30

 

 

1922-1933 Dresdner Opernchronik

 

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  Dresdner Opernchronik  1922-1933

 

Scaled Image 3

Spielzeiten

  1922/1923
  1923/1924
  1924/1925
  1925/1926
  1926/1927
  1927/1928
  1928/1929
  1929/1930
  1930/1931
  1931/1932
  1932/1933

 

 


1922/1923

 

•  1. August 1922
Amtsantritt Generalmusikdirektor Fritz Busch

Fritz Busch – Ein Dirigentenportrait
Ausschnitt aus der DVD-Dokumentation zu Leben und Wirken des Dresdner Generalmusikdirektors Fritz Busch, erschienen in der “Edition Staatskapelle Dresden” als Vol. 30. 

 

Generalintendanz der Sächsischen Staatstheater
Generalintendant: Dr. Alfred Reucker
Stellvertretender Generalintendant: Dr. Hans Reuter

Opernhaus
Operndirektor und Generalmusikdirektor: Fritz Busch
Kapellmeister: Hermann Kutzschbach · Kurt Striegler
Oberspielleiter: Georg Toller · Alois Mora
Spielleiter: Dr. Waldemar Staegemann
Regieassistent: Bruno von Nissen
Vortragsmeister: Karl Perron
Dramaturg: Hans Teßmer

“Darstellende Mitglieder des Opernhauses”
Damen:
Erna Fiebiger-Peisker  ·  Helena Forti  ·  Otto Sigmund  ·  Inah Galli  ·  Elfriede Haberkorn  ·  Helene Jung  ·  Angela Kolniak  ·  Grete Nikisch  ·  Berta Obholzer  ·  Eva Plaschke-von der Osten  ·  Maria Rösler Keuschnig  ·  Edith Sajitz  ·  Liesel von Schuch  ·  Milly Stephan  ·  Elisa Stünzner  ·  Irma Tervani  ·  Charlotte Viereck  ·  Charlotte Wolf
Herren:
Willi Bader  ·  Robert Burg  ·  Robert Büssel  ·  Josef Correck  ·  Ludwig Ermold  ·  Ludwig Eybisch  ·  Max Hirzel  ·  Hanns Lange  ·  Tino Pattiera  ·  Friedrich Plaschke  ·  Julius Puttlitz  ·  Rudolf Schmalnauer  ·  Otto Sigmund  ·  Waldemar Staegemann  ·  Curt Taucher  ·  Fritz Vogelstrom
Ehrenmitglieder:
Clementine Edle von Schuch-Proska  ·  Therese Malten  ·  Karl Perron  ·  Charlotte Basté  ·  Marie Wittich  ·  Irene von Chavanne  ·  Minnie von Frenckell-Nast  ·  Friedrich Plaschke

 

•  8.+9. / 11.+12. sowie 14. Juni 1923
Erste Grammophonaufnahmen mit der Staatskapelle Dresden in Weber’s Hotel am Dresdner Postplatz mit Werken aus dem aktuellen Repertoire.
Alle bekannten Veröffentlichungen tragen die Bezeichnung “Kapelle der Staatsoper Dresden”

  DISKOGRAPHIE & WEITERE DETAILS

 


1923-Jahrbuch-for-web

Jahrbuch der Sächsischen Staatstheater 1923/1924
Expressionistische Kohlestiftzeichnung und Heftgestaltung von Adolph Mahnke
[Leiter des Dekorationswesen]

1923/1924

 

Neue Engagements
“Darstellende Mitglieder des Opernhauses”

Damen:
Charlotte Schrader [1. Oktober 1923] · Charlotte Wolf [1. Januar 1924] · Eugenie Burkhardt [1. August 1924] · Margarethe Heyne-Franke [1. August 1924] · Adelma Tinty [1. August 1924]
Herren:

Heinrich Tessmer [ab 1. August 1923] · Alfons Eccarius [ab 1  August 1923 – bis 31. Juli 1924]  · Sydney de Vries  [1. August 1923 – bis 31. Juli 1924] · Ernst Meyerolbersleben  [16. August 1923] · Josef Correck [ab 1. August 1924]  · Heinrich Kuppinger [ab 1. August 1924] · Karl Jank-Hoffmann [ab 1. August 1924] · Theo Strack [ab 1. August 1924] · Adolf Schoepflin [ab 1. August 1924]

 

Gäste und Solisten in der Oper:

Pasquale Amato  ·  Witold d´Antone  ·  Hendrik Appels  ·  Karl Armster  ·  Margarethe Arndt-Ober  ·  Rudolf Balve  ·  Karl (Carl) Baum  ·  Gerta Barby  ·  Hanns Batteux  ·  Elisabeth Bergmann  ·  Hans Bergmann  ·  Franziska Bender-Schäfer  ·  Agnes von Bonkowska  ·  Wilhelm Buers  ·  Eugenie Burkhardt  ·  Charlotte Boerner  ·  Stephanie Bruck-Zimmer  ·  Rudolf Bockelmann  ·  George Baklanoff  ·  Hans Batteux  ·  Karin Branell  ·  Bernhard Bötel  ·  Sofie Brandstätter  ·  Joseph Correck  ·  Jaro Dworsky  ·  Margarete Dorp  ·  Gustav Dramsch  ·  Karl Erb  ·  Franz Egèneff  ·  Alexis Af Enehjehm  ·  Elsa Foerster  ·  Ernestine Färber-Strasse  ·  Elly Gladitsch  ·  Claire Hansen-Schultheß  ·  Luise Heß  ·  Margarete Heyne-Franke  ·  Albert Herrmanns  ·  Benno Haberl  ·  Maria Janowska  ·  Rudolf Jäger  ·  Peter Jonsson  ·  Karl Jank-Hoffmann  ·  Otto Janesch  ·  Margarete Krämer Bergau  ·  Alexander Kipuis  ·  Heinrich Kuppinger  ·  Karl Kamann  ·  Eduard Kandl  .  Hans Lißmann  ·  Fritz Lang  ·  Margit von Lussan  ·  Theodor Lattermann  ·  Robert von der Linde  ·  Adolf Lußmann  ·  Xaver Mang  ·  Fritz Neumeyer  ·  Karsten Oerner  ·  Carl Perron  ·  Ernst Possony  ·  Alfred Paulus  ·  Hans Pokorny  ·  Rudolf Ritter  ·  Wilhelm Rode  ·  Ilse Reimers  ·  Wilhelm Rabot  ·  Hidlegard Ranczak  ·  Wanda Schnitzing  ·  Paul Stieber-Walter  ·  Johannes Sembach  ·  Grete Sammler-Siegert  ·  Paul Stiegler  ·  Violetta de Strozzi  ·  Johannes Scheurich  ·  Heinz Schmitz  ·  Julius vom Scheidt  ·  Hanna Siegert  ·  Max Spilker  ·  Ljuba Senderowna  ·  Adolf Schoepflin  ·  Theo Strack  ·  Franz Sauer  ·  Hedwig Sevcik  ·  Adelma Tinty  ·  Talén Björn  ·  Karl Tannert  ·  Richard Tauber  ·  Irma Weidel  ·  Hermann Weil  ·  Lotte Werther  ·  Frieda Wolf  ·  Friedrich Zohsel  ·  Wilhelm Zilken  ·  Walter Zimmer

 

Opern im Repertoire

d‘Albert: Tiefland  ·  Andreae: Abenteuer des Casanova UA  ·  Auber: Fra Diavolo
Beethoven: Fidelio  ·  Bizet: Lautsprechersymbol-klein-1Carmen  ·  Brandts-Buys: Die Schneider von Schönau
Flotow: Martha
Gluck: Lautsprechersymbol-klein-1Orpheus und Eurydike  ·  Gounod: Margarete
Halevy: Die Jüdin
Kienzl: Der Evangelimann
Leoncavallo: Der Bajazzo  ·  Lortzing: Zar und Zimmermann
Mascagni: Sizilianische Bauernehre  ·  Mèhul: Joseph in Ägypten  ·  Mussorgski: Boris Godunow
Mozart W. A.: Don Giovanni – Die Entführung aus dem Serail – Lautsprechersymbol-klein-1Figaros Hochzeit – Die Gärtnerin aus Liebe – Lautsprechersymbol-klein-1Die Zauberflöte
Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
Offenbach: Hoffmanns Erzählungen
Paumgartner: Die Höhle von Salamanca UA  ·  Pfitzner: Palestrina
Puccini: Bohème – Madame Butterfly – Tosca
Rossini: Der Barbier von Sevilla
Smetana: Lautsprechersymbol-klein-1Die verkaufte Braut ·  Strauß, Joh.: Lautsprechersymbol-klein-1Die Fledermaus
Strauss: Der Rosenkavalier – Salome
Tschaikowsky: Eugen Onegin
Verdi: Aida – Falstaff – Othello – Rigoletto – Violetta – Der Troubadour
Wagner: Der fliegende Holländer – Lohengrin – Lautsprechersymbol-klein-1Die Meistersinger von Nürnberg – Tannhäuser – Tristan und Isolde – Das Rheingold – Die Walküre – Siegfried – Götterdämmerung – Parsifal – Rienzi
Weber: Der Freischütz – Euryanthe  ·  Wolf-Ferrari: Susannens Geheimnis

 

•  29. Oktober 1923
Richard Wagner
500. Vorstellung Lohengrin

 

•  20. November 1923
Bernhard Paumgartner
Uraufführung Die Höhle von Salamanca
Opera buffa in einem Akt
Dirigent: Bernhard Paumgartner

 

•  5. Januar 1924
Giuseppe Verdi
Neueinstudierung Falstaff
Dirigent: Fritz Busch
Falstaff: Robert Burg · Mrs. Meg Page: Helene Jung · Mrs. Quickly (Frau Fluth): Irma Tervani · Ännchen Ford: Grete Merrem-Nikisch · Alice Ford: Liesel von Schuch · Dr. Cajus: Heinrich Tessmer · Fenton: Ludwig Eybisch · Ford: Waldemar Staegemann · Pistol: Julius Puttlitz · Bardolph: Hanns Lange

 

•  17. Juni 1924
Volkmer Andreae
Uraufführung Abenteuer des Casanova
Vier Einakter von Ferdinand Lion
Dirigenten: Fritz Busch / Volkmer Andreae
Regie: Alfred Reucker
Bühnenbild und Kostüm: Leonhard Fanto – Entwurf: Max Hasait
Casanova: Waldemar Staegemann · Frau des Inquisitors: Eva von der Osten · Richter: Ludwig Ermold · Gräfin: Charlotte Wolf · Nina: Liesel von Schuch · Grisette: Angela Kolniak · Rapilly: Hanns Lange

  SZENENFOTOS

 


1924/1925

Neue Engagements
Leiter der musikalischen Einstudierung:
Erich Engel [ab 1. August 1925]

“Darstellende Mitglieder des Opernhauses”
Damen:
Erna Berger [ab 1. April 1925] · Meta Seinemeyer [ab 1. August 1925] · Berta Obholzer [ab 1. August 1925] · Margarete Pohl [ab 1. August 1925]
Herren:
Otto Sigmund [ab 1. August 1925] · Heinrich Hermanns [ab 25. August 1924] · Paul Schöffler [ab 25. August 1924]
Gäste:
Lotte Lehmann · Elisabeth Rethberg · Meta Seinemeyer · Richard Tauber

 

•  26. September 1924
Richard Strauss
Dresdner Erstaufführung Josephslegende  Ballett
Dirigent: Fritz Busch
Potiphars Weib: Ellen von Cleve-Petz · Joseph: Iril Gadescow · Sulamith: Susanne Dombois

  SZENENFOTOS

 

•  11. Oktober 1924
Georg Friedrich Händel
Erstaufführung Xerxes

 

•  24. Oktober 1924
Zur Feier des 60 Geburtstages von Richard Strauss:
Sinfoniekonzert mit Werken von Richard Strauss unter Leitung des Komponisten

 

•  31. Oktober 1924
Richard Strauss
FeuersnotJosephslegende
unter Leitung des Komponisten

 

•  1. November 1924
Richard Strauss
Salome
unter Leitung des Komponisten

 

•  2. November 1924
Richard Strauss
Rosenkavalier

 

 •  4. November 1924
Richard Strauss
Uraufführung Intermezzo im Schauspielhaus
Dirigent: Fritz Busch
Regie: A. Mora
Bühnenbild: A. Mahnke
Kapellmeister Storch: Josef Correck
Christine: Lotte Lehmann / Grete Nikisch · Kapellmeister Stroh: Hanns Lange · Baron Lummer: Theo Strack · Kammersänger: Willy Bader · Justizrat: Adolf Schoepflin · Kommerzienrat: Ludwig Ermold · Notar: Robert Büssel · Dessen Frau: Elfriede Haberkorn · Anna: Liesel von Schuch

 

•  29. November 1924
Hector Berlioz
Fausts Verdammnis
Auf Empfehlung von Fritz Busch gastiert erstmals die Sopranistin Meta Seinemeyer als “Last-Minute-Ersatz” für die erkrankte Elisa Stünzner.
Meta Seinemeyers Name ist handschriftlich auf dem durchgestrichenen Namen von Stünzner vermerkt  auf dem Programm ; es durchgestrichen und Seinemeyer Namen handschriftlich daneben.
Dirigent: Fritz Busch
Margarethe: Meta Seinemeyer · Faust: Adolf Lussmann · Mephistopheles: Adolf Schoepflin

 

•  9. Dezember 1924
Kurt Striegler
Uraufführung Hand und Herz
Oper nach dem Trauerspiel von L. Anzengruber
Dirigent: Kurt Striegler
Regie: A. Mora
Görg Friedner: Fritz Vogelstrom · Paul Weller: Friedrich Plaschke · Kathrein: Eva Plaschke von der Osten · Margareth: Elfriede Haberkorn · Pater Augustin: Karl Jank-Hoffmann · Moses: Hanns Lange · Magd: Adelma von Tinty · Jakob: Robert Büssel · Senner: Willy Bader

 

Die Sopranistin Meta Seinemeyer singt als Gastsolistin  die Agathe im “Freischütz” [13. Januar], die Eva in den “Meistersingern” [17. Januar], die Pamina in der “Zauberflöte” [21. Januar], die Rosalinde in der “Fledermaus” [22. Januar] und die Elsa in “Lohengrin” [28. Januar].

 

•  31. Januar 1925
Umberto Giordano
Erstaufführung Andrea Chénier
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Georg Toller
Chénier: Tino Pattiera
Maddalena: Meta Seinemeyer · Gérard: Friedrich Plaschke · Gräfin di Coigny: Helene Jung · Bersi: Adelma von Tinty · Roucher: Willy Bader · Matthieu: Ludwig Ermold · Madelon: Elfriede Haberkorn · Incroyable: Hanns Lange · Pietro Fléville: Rudolf Schmalnauer · Abt: Ludwig Eybisch · Schmidt: Robert Büssel · Major-domo: Wilhelm Moy · Dumas: Heinrich Hermanns · Öffentliche Ankläger: Julius Puttlitz und Paul Schöffler · Filandro Farinelli: Rolf Schroeder

Lautsprechersymbol-klein-1AUDIOS

 

•  1. April 1925 
Die Sopranistin Erna Berger wird engagiert

 

•  2. April 1925 
Ermanno Wolf-Ferrari
Deutsche Uraufführung  Das Liebesband der Marchesa (Gli amanti sposi / Die verheirateten Liebhaber).
Dirigent: Fritz Busch
Regie: A. Mora
Marchesa: Elisa Stünzner · Madame Floris: Irma Tervani · Visconte Filidoro: Robert Burg · Cavaliere Giacinto: Max Hirzel

 

•  6. April 1925 
Giacomo Puccini  Tosca
Rollenübernahme der Tosca durch Meta Seinemeyer
Dirigent: Fritz Busch
Tosca Meta Seinemeyer · Cavaradossi: Karl Jank-Hoffmann · Scarpia: Friedrich Plaschke · Sacristan: Ludwig Ermold

Lautsprechersymbol-klein-1AUDIOS & ROLLENFOTOS 

 

  18. April 1925
Richard Wagner
Neueinstudierung: Walküre
Erstmals mit Meta Seinemeyer in Dresden als Sieglinde
Dirigent: Hermann Kutschbach
Regie: Georg Toller
Sieglinde: Meta Seinemeyer · Siegmund: Fritz Vogelstrom / Curt Taucher · Brünnhilde: Eva Plaschke von der Osten · Wotan: Friedrich Plaschke · Fricka: Lotte Dürwald

Lautsprechersymbol-klein-1 AUDIOS

 

•  26. April 1925
Giuseppe Verdi
Neueinstudierung Othello
Dirigent: Fritz Busch
Othello: Tino Pattiera · Desdemona: Meta Seinemeyer

Lautsprechersymbol-klein-1AUDIO

 

•  21. Mai 1925
Feruccio Busoni
Uraufführung Doktor Faust
Regie: Alfred Reucker
Bühnenbild: K. Dannemann
Faust: Robert Burg
Mephistopheles: Theo Strack · Herzog von Parma: Josef Correck  · Herzogin von Parma: Meta Seinemeyer · Zeremonienmeister: Adolf Schoepflin · Poet: Erich Ponto · Wagner: W. Bader

SZENENFOTOS

 

  28. Juni 1925
Richard Wagner
600. Vorstellung des Tannhäuser
Elisabeth: Meta Seinemeyer · Tannhäuser: Curt Taucher · Wolfram: Rudolf Bockelmann · Landgraf Hermann: Adolf Schoepflin · Venus: Charlotte Viereck-Kimpel

SZENENFOTOS

 

• 1. August 1925
Die Sopranistin Meta Seinemeyer wird engagiert

 


1925-Jahrbuch-for-web1925/1926

Neue Engagements
“Darstellende Mitglieder des Opernhauses”
Damen:
Julia Röhler [15. Juni 1926] · Grete Veitl [ab 1. August 1926]  · Erna Andreae [ab 1. August 1926] · Claire Born  [ab 1. August 1926] Maria Cedron [ab 1. August 1926] · Anne Roselle [29. August 1926]
Herren:
Ivar Andrésen [ab 1. August 1926] · Guiglielmo Fazzini [ab 1. August 1926] ·  Jaro Dworsky [ab 1. August 1926]
Abgang:
Margarethe Pohl  ·  Inah Galli  ·  Margarete Heyne Franke  ·  Charlotte Schrader  ·  Otto Sigmund  ·  Karl Jank-Hoffmann  ·  Josef Correck  ·  Heinrich Hermanns 
Alois Mora Oberspielleiter

 

•  5. Oktober 1925
Giacomo Puccinis Tosca zum 100. Male

 

•  12. Oktober 1925
Jaques Halévys Jüdin zum 100. Male

 

•  24. Oktober 1925
Eduard Poldini
Deutsche Uraufführung Hochzeit im Fasching (Farsangi Lakodalom)
Libretto von Ernő Vajda in der deutschen Übertragung von Béla Diósy
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Regie: A. Mora
Bühnenbild: A. Pätz, M. Hasait
Kostüme: L. Fanto
Gutsbesitzer Peter: Ludwig Ermold · Dessen Frau: Eva Plaschke · Tochter Susika: Angela Kolniak · Gräfin: Helene Jung · Gardeoberst Zoltán: Robert Burg · Student Kálmán: Otto Sigmund

 

•  24. November 1925
Albert Lortzings Zar und Zimmermann zum 300. Male

 

•  2. Dezember 1925
Jaap Kool
Uraufführung  Die Elixiere des Teufels. Ballett (Pantomime) nach E. T. A. Hoffmann, bearbeitet von E. Cleve-Petz
Dirigent: Kurt Striegler
Regie: G. Kiesau
Choreographie: E. Cleve-Petz
Bühnenbild: A. Mahnke
Kostüme: L. Fanto
Aurelie: Ellen von Cleve-Petz · Medardus: Felix Steinböck · Belcampo: Erich Ponto · Graf Victorin: Gino Neppach · Heilige: Susanne Dombois

Die Uraufführung wurde kombiniert mit:
Ermanno Wolf-Ferarri
Neueinstudierung Susannens Gehemnis
Intermezzo in einem Akt

 

•  14. Dezember 1925
Joseph Lederer
Uraufführung Unter vier Augen
Lustspiel nach dem gleichnamigen Einakter von Ludwig Fulda, von Johanna M. Lankau

 

•  10. Januar 1926 mittags 12.00 Uhr Semperoper
Uraufführung des Kinofilms “Der Rosenkavalier”
nach der gleichnamigen Oper mit der Musik von Richard Strauss
Dirigent: Richard Strauss – Staatskapelle Dresden
Film-Regie: Robert Wiene
Drehbuch: Ludwig Nerz und Robert Wiene (nach Hugo von Hofmannsthal)
Marschallin: Huguette Duflos · Oktavian: Jaque Catelain · Baron Ochs von Lerchenau: Michael Bohnen · Marschall: Paul Hartmann · Annina: Carmen Cartellieri · Valzacchi: Friedrich Féher · Sophie: Elly Felicie Berger · Faninal: Karl Forest Kamera: Hans Theyer, Hans Androschin, Ludwig Schaschek
Filmvorführer: Hans Androschin
Originallänge: 2996 m (=115’ bei 22 b/sec)

  FILMDOKUMENTATION arte TV.com

 

•  13. Januar 1926
Richard Strauss dirigiert die Staatskapelle Dresden:
Tod und Verklärung

 

•  4. März 1926
Wolfgang Amadeus Mozart
Erstaufführung Die Verliebten
Ein Spiel aus galanter Zeit Ballettpantomime von Ellen von Cleve-Petz 
Choreographie: E. Cleve-Petz
Ninon: Cleve-Petz · Ihr Liebster Cherubin: Hilde Schlieben · Frau von Buriba: Ella Slenka · Herr von Baribu: Gino Neppach
Die Erstaufführung wurde kombiniert mit “Xerxes” von Georg Friedrich Händel – am 11.10.1924 erstaufgeführt)

 

•  20. März 1926
Giuseppe Verdi 
Deutsche Uraufführung  Die Macht des Schicksals  in der Werfelschen Fassung
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Alois Mora
Bühnenbild: Arthur Pältz, Max. Hasait
Kostüme: Leonhard Fanto
Marchese von Calatrava: Willy Bader · Donna Leonore: Meta Seinemeyer · Don Carlo di Vargas: Robert Burg · Alvaro: Tino Pattiera · Pater Guardian: Friedrich Plaschke / Ivar Andresen · Fra Melitone: Ludwig Ermold · Preziosilla: Grete Nikisch / Angela Kolniak · Mastro Trabuco: Heinrich Teßmer · Alcade: Robert Büssel · Chirurgus der Spanisch-italienischen Truppen: Paul Schöffler ·  Kammerzofe Curra: Elfriede Haberkorn · Laienbruder: Emil Piehler

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•  27. März 1926
Kurt Weill
Uraufführung Der Protagonist
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Josef Gielen
Bühnenbild: Adolf Mahnke
Einrichtung: Max Hasait
Kostüme: Leonhard Fanto
Protagonist: Curt Taucher · Schwester: Elisa Stünzner · Der junge Herr: Paul Schöffler · Der Hausmeister des Herzogs: Ludwig Eybisch · Der Wirt: Adolf Schoepflin · Erster, Zweiter, Dritter Schauspieler: Robert Büssel, Rudolf Schmalnauer, Elfriede Haberkorn

SZENENFOTOS & WEITERE DETAILS

 

• 14. April 1926
Alfredo Casella
Erstaufführung Der große Krug (La giara)
Choreographische Komödie in einem Akt von  nach der gleichnamigen Novelle von Luigi Pirandello. (gemeinsam mit “Der Protagonist” von Kurt Weill)
Dirigent: Fritz Busch
Choreographie und Regie: E. von Cleve-Petz
Bühnenbild: A. Pältz, M. Hasait
Kostüme: L. Fanto
Gutsbesitzer Don Lollò Zirafa: Robert Büssel · Dessen Tochtere Nela: Ellen von Cleve-Petz · Einer der Freunde der Töchter: Gino Neppach

 

•  19. Mai 1926
Alfred Schattmann
Uraufführung Die Hochzeit des Mönchs
Oper auf einen Text von A. Ostermann nach K. F. Meyer.
Dirigent: Fritz Busch
Astorre: Curt Taucher · Antiope: Elisa Stünzner · Diana: Eugenie Burkhardt · Graf Pizzaguerra: Hanns Lange · Ezzelin: Adolf Schoepflin · Germano: Paul Schöffler · Bruder Franziskus: Willy Bader

 

•  19. Juni 1926
Peter Tschaikowskis Eugen Onegin zum 100. Male

 

•  4. Juli 1926
Giacomo Puccini
Deutsche Uraufführung Turandot
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Issai Dobrowen
Chöre: Karl Pembauer
Bühnenbilder: Leonhard Fanto und Max Hasait
Turandot: Anne Roselle · Altoum: Waldemar Staegemann · Timur: Willy Bader · Kalaf: Richard Tauber · Liu: Jilia Röhler · Ping, Kanzler: Paul Schöffler · Pang, Marschall: Heinrich Teßmer · Pong, Küchenmeister: Otto Sigmund · Mandarin: Ludwig Ermold · Prinz von Persien: Gino Neppach

 

•  17. Juli 1926
Carl Maria von Webers Freischütz zum 800. Male

 


1926/1927

 •  3. Oktober 1926
Wolfgang Amadeus Mozart 
Neueinstudierung Die Hochzeit des Figaro
Dirigent: Fritz Busch
Regie: O. Krauß
Bühnenbild: A. Mahnke
Kostüme: L. Fanto
Gräfin: Meta Seinemeyer · Graf Almaviva: Robert Burg · Susanna: Liesel von Schuch · Figaro: Ludwig Ermold

 

•  30 Oktober / 9. November 1926
Paul Hindemith
Uraufführung Cardillac  5 Aufführungen
Dirigent: Fritz Busch · Regie: Issai Dobrowen · Choreinstudierung: Karl Pembauer · Bühnenbild: Raffaelo Busoni
Goldschmied Cardillac: Robert Burg · Tochter: Claire Born · Offizier: Max Hirzel · Goldhändler: Adolf Schoepflin · Kavalier: Ludwig Eybisch · Dame: Grete Nikisch · Führer der Prévoté: Paul Schöffler · König: Gino Neppach
“Cardillac” wurde vom Dresdner Publikum nur verhalten aufgenommen. Die “Sächsische Staatszeitung” beschreibt Hindmiths Musik als “kühlen Intellektualismus”. Der “Dresdner Anzeiger” urteilt, dass die Solisten “im Bezwingen der sinnlosen technischen Schwierigkeiten” ihre Musikalität nicht vollständig ausschöpfen konnten. Nach fünf Aufführungen einschließlich der Uraufführung wurde die Oper aus dem Spielplan genommen.

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•  12.September 1926
Zweiter Grammophon-Aufnahmetermin der Staatskapelle Dresden mit Fritz Busch als Dirigent.

 

•  27. November 1926
Luigi Cherubini
Deutsche Uraufführung Don Pistacchio, der dreifach Verlobte [La sposo di tre, marito di nessuna]
Burleske Oper in drei Aufzügen. Text frei nach dem Italienischen des Filippo Livigni für die deutsche Bühne bearbeitet von Hans Teßmer
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Don Pistacchio: Walter Staegemann
Baronin Rosa: Angela Kolniak
Don Martino: Jaro Dworsky
Baronin Lisetta: Julia Röhler
Don Simone: Ludwig Ermold
Bettina: Erna Berger
Folletto: Paul Schöffler

 

1927

•  8. Januar 1927
Othmar Schoeck
Uraufführung Penthesilea
Oper in einem Aufzug auf einen Text von Hans Corrodi nach Heinrich von Kleist.
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Regie: W. Staegemann
Bühnenbild: A. Pältz
Kostüme: L. Fanto.
Penthesilea: Irma Tervani
Oberpriesterin: Elfriede Haberkorn

 

•  13. Januar 1927
Emil Nikolaus Freiherr von Reznicek
Choreographische Uraufführung  Tanz-Sinfonie “Marionetten des Todes” in vier Sätzen von  (Sinfonie Nr. 5 fis-Moll, 1925).
Handlung in vier Bildern von Ellen von Cleve-Petz.
Choreographie und Regie: E. von Cleve-Petz
Dogaressa: Susanne Dombois · Junger Herzog: Gino Neppach

 

•  17. Februar 1927
Paul Graener
Uraufführung Hanneles Himmelfahrt
Text von Georg Gräner nach dem gleichnamigen Stück von G. Hauptmann
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Werner Staegemann
Bühnenbild: A. Pältz
Kostüme: Leonard Fanto
Hannele: Erna Berger · Lehrer Gottwald / Der Fremde: Curt Taucher · Schwester Martha, Diakonissin / Erscheinung der verstorbenen Mutter: Helene Jung · Maurer Matern, Hanneles Vater: Ludwig Ermold · Dorfschneider: Heinrich Tessmer · Tulpe / Ein Engel: Elfriede Haberkorn · Engel: Maria Cedron und Erna Andreae · Schwarzer Engel: Gino Neppach

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1927/1928

Neue Engagements
“Darstellende Mitglieder des Opernhauses”
Damen:
Sophia Scheidhacker [1. August 1927-31. Juli 1928] · Helen Sigrid Rothermel [16. März 1928] · Eva Johnn [16. Mai 1928] · Hildegard Weigel [1. August 1928]
Herren:

Gäste:
Rose Pauly-Dresen  ·  Maria Rajdl  ·  Elisabeth Rethberg
Abgang:
Maria Cedron  ·  Fritz Vogelstrom  ·  Sophia Schroeder-Scheidhacker  ·  Ernst Meyerolbersleben  ·  Karl Köstler
Gestorben:
Karl Perron [15. Juli 1928]

 

  27. September 1927
Wolfgang Amadeus Mozart 
Erstaufführung  Cosi fan tutte  in der Übersetzung des Librettos von Hermann Levi  unter Benutzung der Übersetzungen von Eduard Devrient und C. Niese
Dirigent: Fritz Busch
Regie: O. Erhardt
Bühnenbild und Kostüme nach Entwürfen von: Bernhard Pankok
Tänze: E. von Cleve-Petz · Fiordiligi: Meta Seinemeyer · Dorabella:  Grete Nikisch · Despina: Liesel von Schuch · Guglielmo: Paul Schöffler · Ferrando: Max Hirzel · Don Alfonso: Ludwig Ermold

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  29. Oktober 1927
Ernst Krenek
Erstaufführung Jonny spielt auf
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Regie: Otto Erhardt
Bühnenbild-Entwürfe: Oskar Strnad
Bühnenbild-Einrichtung: Max Hasait
Kostüme: Oskar Strnad
Choreinstudierung: Karl Pembauer
Tänzerische Einstudierung: Ellen von Cleve-Petz
Komponist Max: Curt Taucher · Sängerin Anita: Elisa Stünzner · Jazzband-Geiger Jonny: Waldemar Staegemann · Violinvirtuose Daniello: Rudolf Schmalnauer · Stubenmädchen Yvonne: Liesel von Schuch · Manager: Ludwig Ermold · Hoteldirektor: Ludwig Eybisch · Bahnangestellter: Ernst Meyerolbersleben · Polizisten: Heinrich Teßmer, Robert Büssel, Julius Puttlitz · Stubenmädchen: Erna Frese · Ein Groom: Alice Loos · Nachtwächter im Hotel: Martin Tschampel · Polizeibeamter: Wilhelm Oberkampf · Ladenmädchen: Marianne Ehrlich

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  24. November 1927
Jan Brandts-Buys
Uraufführung Traumland
Opern-Idylle in drei Akten. Text von Jan Brandts-Buys
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Regie: W. Staegemann
Choreographie: E. von Cleve-Petz.
Schulmeister: Max Hirzel
Schloßfräulein / Märchenkönigin: Elisa Stünzner
Schuldiener / Bürgermeister: Willy Bader
Sphinx: Helene Jung

 

•  20. Dezember 1927
Wolfgang Amadeus Mozart
Neueinstudierung Die Entführung aus dem Serail
Dirigent: Hermann Kutzschbach
Regie: O. Erhardt
Bühnenbild: A. Pältz, M. Hasait
Tänze: E. von Cleve-Petz
Konstanze: Jenny Jungbauer a. G.
Belmonte: Max Hirzel
Blondchen: Erna Berger
Pedrillo: Heinrich Tessmer
Bassa Selim: Rudolf Schmalnauer
Osmin: Ivar Andrésen

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1928

•  6. Juni 1928
Richard Strauss
Uraufführung Die ägyptische Helena
Dirigent: Fritz Busch
Helena: Elisabeth Rethberg
Menelas: Curt Taucher
Hermione: Anneliese Petrich
Aithra: Maria Rajdl
Altair: Friedrich Plaschke

 


1928/1929

  17. Dezember 1928
Peter Cornelius 
Neuinszenierung: Der Barbier von Bagdad
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Otto Erhardt
Margiana: Meta Seinemeyer · Nureddin: Curt Taucher · Bostana: Helene Jung · Barbier: Ivar Andrésen

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1929

  26. Januar 1929
Peter Tschaikowski 
Erstaufführung:  Pique Dame
Dirigent: Fritz Busch
Regie: O. Erhardt
Bühnenbild und Kostüme: E. Preetorius
Hermann: Tino Pattiera · Graf Tomsky: Friedrich Plaschke · Fürst Jeletzki: Robert Burg · Narumoff: Robert Büssel · Tschaplizki: Heinrich Tessmer · Lisa: Meta Seinemeyer · Gräfin: Irma Tervani
Für die – von Fritz Busch entdeckte und hochverehrte – Sopranistin Meta Seinemeyer wurde die Lisa in Pique Dame zu einer ihrer letzten großen Partien.
Sie stirbt knapp sieben Monate später in Dresden an Leukämie.

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  19. August 1929
Tod der 33-jährigen Sopranistin Meta Seinemeyer in Dresden

 


1929/1930

•  x. xx 1930
Othmar Schoeck
Uraufführung Vom Fischer und syner Fru

 

•  x. xx 1930
Reznicek
Uraufführung Spiel oder Ernst

 

1931

•  25. Februar 1931
Livemitschnitt der europaweiten Rundfunkübertragung des Konzertes der Staatskapelle Dresden in der Berliner Philharmonie. Es handelt sich dabei vermutlich um die erste erhaltene Aufzeichnung einer Live-Übertragung!
Johannes Brahms: 2. Sinfonie
Dirigent: Fritz Busch

  Weitere Details in Edition Staatskapelle Dresden Vol. 30

 

Engagement der Sopranistin Maria Cebotari für die verstorbene Meta Seinemyer

 

•  15. April 1931
Giacomo Puccini
Die Bohème
Debütvorstellung von Maria Cebotari als Mimi mit Fritz Busch eigens dafür am Dirigentenpult
Musikalische Leitung: Fritz Busch
Spielleitung: Waldemar Staegemann
Rudolf, Dichter: Max Hirzel · Schaunard, Musiker: Ludwig Ermold · Marcell, Maler: Paul Schöffler · Collin, Philosoph: Kurt Böhme · Bernard, Hauswirt: Hanns Lange · Mimi: Maria Cebotari · Musette: Elsa Wieber · Parpignol: Spielwarenverkäufer: Richard Koß · Alcindor: Rudolf Schmalnauer · Sergeant der Zollwache: Emil Piebler · Zollwächter: Julius Puttlit
Als die von Frotz Busch entdeckte Maria Cebotari 1931 in der Partie der Mimi debütierte, trat der Dresdner Generalmusikdirektor selbst ans Pult, um ihr zu einem optimalen Start zu verhelfen. Und das, obwohl er die „Bohème“ bis dahin in Dresden nie dirigiert hatte.

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1932

• Herbst 1932
Tonfilmproduktion der “Tannhäuser”-Ouvertüre im Zuschauerraum der Semperoper
Dirigent: Fritz Busch · Regie: Franz Schreker

Wagners Tannhäuser-Ouvertüre als Kino-Tonfilm aus dem Jahr 1932. Der Kino-Verleih des Films wurde schon 1933 – gleich nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten – von der Reichsfilmkammer (RFK) verboten!
Ausschnitt aus der DVD-Dokumentation zu Leben und Wirken des Dresdner Generalmusikdirektors Fritz Busch, erschienen in der “Edition Staatskapelle Dresden” als Vol. 30.

 

•  x. xx 1932
Kurt Striegler
Uraufführung Dagmar

 

•  x. xx 1932
Eugen d’ Albert
Uraufführung Mister Wu

 

 

1933

•  7. März 1933
Fritz Busch wird zum Vorstellungsbeginn von Verdis Aida durch SS-Horden ausgepfiffen und verläßt daraufhin die Oper. Er wird das Haus nie wieder betreten.

 

 •  1. Juli 1933
Richard Strauss
Uraufführung Arabella
Dirigent: Clemens Krauss
Regisseur: Josef Gielen
Einstudierung Opernchor: Karl Maria Pembaur
Viorica Ursuleac Arabella, Alfred Jerger Mandryka, Margit Bokor Zdenka, Friedrich Plaschke Graf Waldner, Camilla Kallab Gräfin Waldner, Martin Kremer Matteo, Ellice “Elisa” Illiard Fiakermilli

  weitere Details

 


 

Fritz Busch • Ein multimediales Musikantenporträt

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  INHALT DER MULTIMEDIA-BOX “Fritz Busch” Vol. 30

Mit Dank für die konstruktive Zusammenarbeit
an das Historische Archiv der Sächsischen Staatsoper Dresden
und das Max-Reger-Institut – BrüderBuschArchiv

Alle Texte, Dokumente, Fotos und Videos aus:  CD/DVD-Box Edition Staatskapelle Dresden Vol. 30